Verhältnisse ändern, Gesundheitsgefahrenverringern

Ja, der Index für öffentliche Gesundheit, abgeküzt PHI, wurde vom AOK-Bundesverband und Deutschen Krebsforschungszentrums im Dezemer 2025 veröffentlicht. Die Umsetzung wissenschaftlich empfohlener Präventionsmaßnahmen wurden im Public Health Index untersucht. Selbsthilfegruppen leisten einen wichtigen Beitrag zur Prävention, indem sie Menschen dabei helfen, gesundheitsfördernde Verhaltensweisen im Alltag zu stärken.

Der neue Public Health Index zeigt:
Deutschland hat bei Prävention und Gesundheitsförderung noch viel aufzuholen. Besonders in den Bereichen Tabak, Alkohol und Ernährung besteht Handlungsbedarf; Auch im Bereich Bewegung können wir uns steigern.

Für die Selbsthilfe ist dieser Bericht eine wertvolle Unterstützung:
Er unterstreicht, wie wichtig Aufklärung und politische Maßnahmen zum Schutz junger Menschen vor chronischen Erkrankungen sind. Selbsthilfeorganisationen können hier zu starken Partnern werden – in der Prävention, in der Begleitung Betroffener und in der Umsetzung konkreter Gesundheitsstrategien.

Internet: www.aok.de und www.aok.de/pp/
Internet: nct.dkfz.de und www.krebsinformationsdienst.de

Artikel der AOK-Plus

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Prävention: Zur Gesundheit gezwungen?

Folgende Kommentare beleuchten kritisch, wie Prävention heute verstanden und umgesetzt wird: Sie kann Leben retten – aber auch als Eingriff in persönliche Freiheiten wahrgenommen werden.

Es wird hinterfragt, wie stark der Fokus auf individuelle Verantwortung liegt und wie sich gesellschaftliche Strukturen auf Gesundheit auswirken. – Ebenso wird diskutiert, wo Prävention politisch und gesellschaftlich an Grenzen stößt und wie Maßnahmen wie Rauchverbote oder andere Regulierungen wirken. (27.1.2026)

Artikel mit 2 Meinungsäußerungen

Letzte Aktualisierung am 31.01.2026

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